Schauplatz Gallneukirchen

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Misthaufensportler-Mord
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Misthaufensportler-Mord

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Aus dem Weg, der Hofer kommt!

Es könnte so schön sein in Gallneukirchen – Heimat des vielseitig unbegabten Revierinspektors Noah Hofer. Bis das Verbrechen Einzug hält und den Helden in Uniform etwas aus der Ruhe bringt.

Noah Hofer, 38 Jahre alt: dienstlich ein ganz normaler Polizeibeamter, der seine Ruhe will, privat ein von seinem Spitznamen »Hofnoah« gezeichneter Junggeselle. Als ihm seine Mutter den wöchentlichen Schweinsbraten verweigert, weil er so schließlich nie eine Frau abkriegt, sieht er sich zur körperlichen Ertüchtigung gezwungen – der Liebe wegen, zum Schweinsbraten natürlich. Dass ihn das in Teufels Küche und mit einem Bein in den Häfn – oder noch schlimmer: in den Innendienst nach Linz! –, bringen könnte, hätte sich aber auch der Hofnoah nicht träumen lassen. Schließlich konnte er wirklich nicht damit rechnen, dass ausgerechnet der Pöttl Erwin, Betreiber eines illegalen Fitnessstudios und begehrtester Jungbauer der Gegend, ermordet auf dem eigenen Misthaufen landen würde …


304 Seiten, € 16,00
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Noah Hofer

Ich hab einen Mord aufzuklären, Mama! Da kann ich nicht einfach daheimbleiben.

Es war in seiner frühen Jugend, als das Leben des jungen Noah Hofer eine folgenschwere Wendung nahm: Damals, an einem feuchtfröhlichen Samstagabend, ernannten ihn einige Saufjogeln zum Hofnarren von Gallneukirchen. Zum „Hofnoah“ eben. Weil er mit seinem besonderen Vornamen nicht ins gängige Franz-Karl-Hans-Schema passte. Die Nachwirkungen des lauwarmen Wirtshausschmähs reichen bis heute: Beruflich hat er das 15-jährige Dienstjubiläum bei der Polizei bereits hinter sich. Trotzdem wartet er immer noch auf die große Beförderung. Sein Chef, der Leidinger Schorsch, verweist stets darauf, dass ein Hofnarr eine solche nicht erlangen könne.

Sei’s drum, der Hofnoah hat auch in seiner aktuellen Situation als gewöhnlicher Revierinspektor genug Herausforderungen zu bewältigen. Wie bleibt man etwa ruhig, wenn sich die Bürokollegin als Anstandsdame aufspielt? Welche Behörde kontaktiert man, wenn einem die Mutter den heißgeliebten Schweinsbraten verweigert? Und was macht man mit einem Nachbarn, der sein fehlendes Talent zum Schlagzeugspielen täglich lautstark unter Beweis stellt? Alles komplizierte Sachverhalte, auf die der Hofnoah eine Antwort finden muss – zusätzlich zu jener, wer den Pöttl Erwin auf dem Gewissen hat.

Region Nicht Linz

Gallneukirchen liegt umgeben von Hügeln und Wäldern.
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Willkommen in dem charmanten Städtchen Gallneukirchen im unteren Mühlviertel mit einer reichen Geschichte, die bis in das Jahr 1125 zurückreicht. Seit der Stadterhebung im Jahr 2001 ist es zu einer beliebten Wohnsitzgemeinde gewachsen. Die Nähe zur nur 15 Kilometer entfernten Landeshauptstadt Linz ist nur einer der Pluspunkte. Die milde Klimazone des Gallneukirchner Beckens und eine gut ausgebaute Infrastruktur machen es zum Zentrum der Region Gusental.

Die umgebene Naturlandschaft ist von natürlicher Schönheit geprägt und lädt zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten ein. Gut markierte Wander- und Radwege sowie die „Green Sports Bewegungsarea“ für Läufer und Nordic Walker bieten vielfältige Möglichkeiten für Sportbegeisterte, darunter auch Freibad, Beachvolleyplätze, Sport- und Tennisplätze, Turnhallen, Reitanlagen und ein Skaterplatz.

Die Bedeutung der Bildung wird in Gallneukirchen großgeschrieben und spiegelt sich in wichtigen Bildungsstätten wie Volksschule, Mittelschule, Polytechnischen Schule, Martin Boos-Landessonderschule, Landesmusikschule und den Ludwig Schwarz-Schulen wider.

Gallneukirchen ist auch ein kultureller Hotspot mit Konzerten, Theateraufführungen, Ausstellungen und Märkten, die das Freizeitangebot abwechslungsreich gestalten.

Stolz auf zahlreiche Auszeichnungen im Umwelt- und Klimaschutz sowie der Gesundheitsförderung, ist die Stadtgemeinde Gallneukirchen seit 1985 eine Europagemeinde und Partnerstadt von Northeim in Niedersachsen. Durch Mitgliedschaften in der Region „Gusental“ und der „Leaderregion Sterngartl-Gusental“ ist sie aktiv in wirtschaftliche, ökonomische und ökologische und politische Kooperationen in der Region eingebunden.

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Der Autor

Bernhard Winkler

Bernhard Winkler, geboren 1989, ist gelernter Journalist und studierter Jurist. Nach zwei politischen Sachbüchern hat er sich aufs Schreiben von Kriminalromanen verlegt. Nach Süßgift (2021) bietet ihm nun seine Heimat Oberösterreich das perfekte Setting für seine neue Servus-Krimireihe. Denn dort in der Provinz geht es zwar gemütlich, aber nicht minder abgründig und mörderisch zu.

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